Ab und an muss das einfach sein: Fastfood. Noch "besser" als vom Imbiss um die Ecke finde ich Fastfood der Kategorie "selbstgemacht". Besonders beliebt sind unsere Fischburger (und natürlich schnell gemacht und ungesund...).
Buchempfehlung: Die schnelle Küche von Mörwald/Wagner (in den wenigsten Fällen in den versprochenen 15 Minuten fertig, dennoch tolle Ideen).
Man nehme:
frische Semmeln/Brötchen
Salat
Tomaten in Scheiben
Salatgurke in Scheiben
Zwiebelringe
Käse in Scheiben
Polardorschfilet paniert (selbstgemacht oder aus der Tiefkühlabteilung)
Burgersauce:
2 EL Ketchup
1 TL Senf
1 TL Sweet Chilisauce
Öl erhitzen, Polardorsch (oder sonstiges Filet) anbraten. Brötchen mit Sauce bestreichen und den restlichen Zutaten belegen. That's it (und mit Garantie besser als von Mr. Donalds...).
Sonntag, 12. Mai 2013
Topfenstangerln
Im letzten Jahr habe ich einen Backkurs bei Christian Ofner besucht und war... schlichtweg begeistert (nicht ganz billig aber: die Investition lohnt sich auf jeden Fall!). Wie auch immer - kurz darauf hat der Backprofi dann auch sein erstes Buch veröffentlicht - "Kleingebäck" -, das ich mir naturgemäß sofort zugelegt habe (ich warte auf den Moment, an dem Mihael auf die Idee kommt, meine Kochbuchsammlung in Euronen umzulegen :-(
Neben Brötchenrezepten wurden auch allerlei süße Köstlichkeiten verewigt - eines davon: Topfenstangerln.
Für ca. 12 Stück benötigt ihr:
500 g Mehl
7 g Salz
Backmalz nach Anleitung (hier: 5 g)
50 g Feinkristallzucker
100 g handwarme Butter
14 g Trockenhefe
240 g Milch (36 °C)
1 Ei - Schuss Milch zum Bestreichen, Prise Salz
Topfenfülle:
53 g Butter
1 Dotter
1/2 Eiweiß
100 g Staubzucker
5 g Vanillezucker
1/3 Zitrone
500 g Topfen
50 g Maizena
Zutaten 10 Minuten auf mittlerer Stufe verkneten (3 Minuten langsam, 5 Minuten etwas intensiver). 15 Minuten rasten lassen.
Teig zu je 80 g schweren Stücken auswiegen und rund formen (schleifen), abdecken und nochmals 15 - 20 Minuten gehen lassen (abgedeckt).
Teigkugeln mit der Hand leicht flach drücken und zu einem rechteckigen Teigstück auswalken (ca. 15 cm lang, 11 cm breit).
Die Fülle längs oben verteilen, Ränder mit Wasser bestreichen und den Teig mit der Fülle zur Mitte klappen. Nun den restlichen Teig von unten darüberklappen. Mit dem Schluss nach unten auf ein Backpapier legen und zugedeckt 25-35 Minuten gehen lassen.
Backrohr auf 195 °C vorheizen.
Ei mit Milch und einer Prise Salz verquirlen. Die Stangerln gut damit bestreichen und zweimal schräg einschneiden (am besten mit einer Rasierklinge).
Ca. 20 Minuten goldbraun backen.
Variation: Topfenfülle mit Früchten (Pfirsiche, Himbeeren, etc.) vermengen.
Neben Brötchenrezepten wurden auch allerlei süße Köstlichkeiten verewigt - eines davon: Topfenstangerln.
Für ca. 12 Stück benötigt ihr:
500 g Mehl
7 g Salz
Backmalz nach Anleitung (hier: 5 g)
50 g Feinkristallzucker
100 g handwarme Butter
14 g Trockenhefe
240 g Milch (36 °C)
1 Ei - Schuss Milch zum Bestreichen, Prise Salz
Topfenfülle:
53 g Butter
1 Dotter
1/2 Eiweiß
100 g Staubzucker
5 g Vanillezucker
1/3 Zitrone
500 g Topfen
50 g Maizena
Zutaten 10 Minuten auf mittlerer Stufe verkneten (3 Minuten langsam, 5 Minuten etwas intensiver). 15 Minuten rasten lassen.
Teig zu je 80 g schweren Stücken auswiegen und rund formen (schleifen), abdecken und nochmals 15 - 20 Minuten gehen lassen (abgedeckt).
Teigkugeln mit der Hand leicht flach drücken und zu einem rechteckigen Teigstück auswalken (ca. 15 cm lang, 11 cm breit).
Die Fülle längs oben verteilen, Ränder mit Wasser bestreichen und den Teig mit der Fülle zur Mitte klappen. Nun den restlichen Teig von unten darüberklappen. Mit dem Schluss nach unten auf ein Backpapier legen und zugedeckt 25-35 Minuten gehen lassen.
Backrohr auf 195 °C vorheizen.
Ei mit Milch und einer Prise Salz verquirlen. Die Stangerln gut damit bestreichen und zweimal schräg einschneiden (am besten mit einer Rasierklinge).
Ca. 20 Minuten goldbraun backen.
Variation: Topfenfülle mit Früchten (Pfirsiche, Himbeeren, etc.) vermengen.
Schnecken
Süßes Kleingebäck ist - leider - unheimlich teuer ABER: im Prinzip ganz einfach zum Selbermachen. Netter Nebeneffekt: Man/Frau bäckt nicht nur eine Schnecke, sondern gleich einen ganzen Haufen süßer Köstlichkeiten. Llllecker!
Für ca. 12 Stück braucht ihr:
500 g Weizenmehl
7 g Salz
Backmalz (wer hat, nach Anleitung)
50 g Feinkristallzucker
50 g Butter
2 Beutel Trockenhefe
280 g Milch (36 °C)
Nussfülle:
340 g Haselnüsse, gemahlen
80 g süße Brösel (zB. gemahlene Biskotten ohne Zucker)
120 g Feinkristallzucker
8 g Zimt (nach Geschmack)
40 g Rum
16 g Vanillezucker
60 g Marillenmarmelade
20 g Honig
360 g Milch
Mohnfülle:
340 g Mohn
130 g süße Brösel
140 g Feinkristallzucker
8 g Zimt
40 g Rum
16 g Vanillezucker
60 g Marillenmarmelade
20 g Honig
360 g Milch
Alle Zutaten zu einem Teig kneten (10 Min. mittlere Stufe), zu einer Kugel formen und 25 Minuten rasten lassen.
In der Zwischenzeit die Fülle zubereiten. Dafür alle Zutaten in einen Topf geben und bei niedriger Temperatur leicht erwärmen - gut umrühren und anschließend auskühlen lassen.
Teig auf eine Größe von ca. 50 cm Länge und 30 cm Breite ausrollen. Gleichmäßig mit der Fülle bestreichen und zu einer Roulade aufrollen (von der unteren langen Kante zur oberen langen Kante). Von der Rolle nun ca. 12 gleichmäßig dicke Scheiben abschneiden und auf ein Backblech legen (Achtung: sie gehen noch auf!).
Backrohr auf 195 °C vorheizen.
Die Schnecken leicht mit Wasser besprühen und nochmals 25-35 Minuten gehen lassen. Nun etwas in Form drücken: Enden ev. am Teig festdrücken, die Schnecken außen etwas flacher drücken. Mit Wasser besprühen und goldbraun backen - ca. 20 Minuten.
Wer will mit Zuckerglasur bestreichen: Dafür 100 g Staubzucker, 1 EL Zitronensaft und 1 TL warmes Wasser gut verrühren.
(Rezept von Christian Ofner www.derbackprofi.at)
Für ca. 12 Stück braucht ihr:
500 g Weizenmehl
7 g Salz
Backmalz (wer hat, nach Anleitung)
50 g Feinkristallzucker
50 g Butter
2 Beutel Trockenhefe
280 g Milch (36 °C)
Nussfülle:
340 g Haselnüsse, gemahlen
80 g süße Brösel (zB. gemahlene Biskotten ohne Zucker)
120 g Feinkristallzucker
8 g Zimt (nach Geschmack)
40 g Rum
16 g Vanillezucker
60 g Marillenmarmelade
20 g Honig
360 g Milch
Mohnfülle:
340 g Mohn
130 g süße Brösel
140 g Feinkristallzucker
8 g Zimt
40 g Rum
16 g Vanillezucker
60 g Marillenmarmelade
20 g Honig
360 g Milch
Alle Zutaten zu einem Teig kneten (10 Min. mittlere Stufe), zu einer Kugel formen und 25 Minuten rasten lassen.
In der Zwischenzeit die Fülle zubereiten. Dafür alle Zutaten in einen Topf geben und bei niedriger Temperatur leicht erwärmen - gut umrühren und anschließend auskühlen lassen.
Teig auf eine Größe von ca. 50 cm Länge und 30 cm Breite ausrollen. Gleichmäßig mit der Fülle bestreichen und zu einer Roulade aufrollen (von der unteren langen Kante zur oberen langen Kante). Von der Rolle nun ca. 12 gleichmäßig dicke Scheiben abschneiden und auf ein Backblech legen (Achtung: sie gehen noch auf!).
Backrohr auf 195 °C vorheizen.
Die Schnecken leicht mit Wasser besprühen und nochmals 25-35 Minuten gehen lassen. Nun etwas in Form drücken: Enden ev. am Teig festdrücken, die Schnecken außen etwas flacher drücken. Mit Wasser besprühen und goldbraun backen - ca. 20 Minuten.
Wer will mit Zuckerglasur bestreichen: Dafür 100 g Staubzucker, 1 EL Zitronensaft und 1 TL warmes Wasser gut verrühren.
(Rezept von Christian Ofner www.derbackprofi.at)
Wachauerle od. Vinschgerle
Ich liebe Kleingebäck (wenn die Dinger nur nicht so teuer wären). Also dachte ich mir: do-it-youself! Die ersten - wirklich guten Exemplare - sind diese beiden Wachauerle-Varianten. Viel Spaß beim Ausprobieren.
Variante 1:
400 g Weizenmehl
100 g Roggenmehl
350 g Wasser-Buttermilch-Mischung (50/50)
1/2 Würfel Hefe
10 g Salz
Kümmel
1 Schuss Essig ("ersetzt" den Sauerteig)
Mehl vermischen, aufgelöste Hefe (od. Päckchenhefe) untermengen, Salz, Kümmel und Flüssigkeit dazugeben. Kneten (ca. 10 Minuten)
Nun ca. 1 Stunde gehen lassen. Dann 80 g schwere Teilchen abstechen, rund schleifen. Mit der Unterseite in Mehl legen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Damit die Wachauerle so richtig schön aufspringen, kann man diese nicht nur auf einer glatten Oberfläche schleifen, sondern auf einem Gitter (dann sind sie unten nicht geschlossen, sondern springen garantiert auf).
Backrohr auf 250° C (höchste Stufe) vorheizen.
Teiglinge umdrehen, nochmals gut in Mehl wälzen und ca. 15 - 20 Minuten backen.
Variante 2:
250 g Roggenvollkornmehl
250 g Dinkel/Weizenvollkornmehl
10 g Salz
Backmalz (nach Anleitung)
fertiger Sauerteig (nach Anleitung)
10 g Brotgewürz (nach Geschmack)
10 g Kümmel ganz
15 g Speiseöl
1 Päckchen Trockenhefe
400 g Wasser
Zutaten zu einem weichen Teig kneten - ca. 10 Minuten auf mittlerer Stufe. 15 Minuten zugedeckt rasten lassen. Nun kleine Laibchen zu je ca. 100 g formen/schleifen. Auf ein Blech geben, gut (!) stauben/mehlen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen.
Backrohr auf 220 °C vorheizen. 15 - 20 Minuten backen.
Variante 1:
400 g Weizenmehl
100 g Roggenmehl
350 g Wasser-Buttermilch-Mischung (50/50)
1/2 Würfel Hefe
10 g Salz
Kümmel
1 Schuss Essig ("ersetzt" den Sauerteig)
Mehl vermischen, aufgelöste Hefe (od. Päckchenhefe) untermengen, Salz, Kümmel und Flüssigkeit dazugeben. Kneten (ca. 10 Minuten)
Nun ca. 1 Stunde gehen lassen. Dann 80 g schwere Teilchen abstechen, rund schleifen. Mit der Unterseite in Mehl legen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Damit die Wachauerle so richtig schön aufspringen, kann man diese nicht nur auf einer glatten Oberfläche schleifen, sondern auf einem Gitter (dann sind sie unten nicht geschlossen, sondern springen garantiert auf).
Backrohr auf 250° C (höchste Stufe) vorheizen.
Teiglinge umdrehen, nochmals gut in Mehl wälzen und ca. 15 - 20 Minuten backen.
Variante 2:
250 g Roggenvollkornmehl
250 g Dinkel/Weizenvollkornmehl
10 g Salz
Backmalz (nach Anleitung)
fertiger Sauerteig (nach Anleitung)
10 g Brotgewürz (nach Geschmack)
10 g Kümmel ganz
15 g Speiseöl
1 Päckchen Trockenhefe
400 g Wasser
Zutaten zu einem weichen Teig kneten - ca. 10 Minuten auf mittlerer Stufe. 15 Minuten zugedeckt rasten lassen. Nun kleine Laibchen zu je ca. 100 g formen/schleifen. Auf ein Blech geben, gut (!) stauben/mehlen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen.
Backrohr auf 220 °C vorheizen. 15 - 20 Minuten backen.
Flammkuchen
Flammkuchen gehört hier in Vorarlberg wohl nicht zu den bekanntesten Speisen. Nichtsdestotrotz (was für ein Wort) unglaublich lecker - quasi eine Pizza light-Variante.
200 g Mehl (Weizen, Dinkel...)
1/2 Packung Trockenhefe
5 g Salz od. Meersalz
1,2 dl Milch-Wasser-Mischung (50/50)
20 g flüssige Butter
Belag:
100 g Sauerrahm
100 g Crème fraîche
etwas Sahne
(die Mischung ist nicht so tragisch: einfach mischen, was der Kühlschrank so hergibt)
1-2 Stangen Lauch in Ringe geschnitten
100-200 g fein gewürfelter Speck
1 gr. Zwiebel
Alternativen:
Kartoffeln sehr dünn in Scheiben hobeln, bissfest kochen
Spargel
Frühlingszwiebeln#
Schinken.....
Mehl, Hefe, Salz vermischen. Mich-Wasser und flüssige Butter dazugeben und solange kneten (Mixer, Küchenmaschine) bis ein geschmeidiger Teig entsteht (wichtig: der Teig darf nicht kleben, sonst noch Mehl beimengen!).
Nun den Teig ca. 2 Stunden gehen lassen - einfach so lange, bis er merklich an Volumen zugenommen hat (das kann theoretisch auch schon nach 0,5 Stunde der Fall sein - wenn's mal schnell gehen muss :-)
In der Zwischenzeit Speck, Zwiebeln und Lauchringe andünsten. Sahne, Crème fraîche und
Sauerrahm verrühren.
Backrohr auf 240°C vorheizen (wer hat: einen Pizzastein verwenden).
Den Teig halbieren od. dritteln und so dünn wie möglich ausrollen (1,5 - 2 mm!). Nun einen Brotschieber gut mit Hartweizendunst bestäuben - oder aber ihr verwendet einfach Backpapier (das ist meistens unkomplizierter). Fladen auf das Backpapier od. den Brotschieber legen, mit Sauerrahmgemisch bestreichen und den restl. Zutaten belegen. Ab ins Rohr und ca. 12 Minuten backen - so lange bis er leicht gebräunt ist.
200 g Mehl (Weizen, Dinkel...)
1/2 Packung Trockenhefe
5 g Salz od. Meersalz
1,2 dl Milch-Wasser-Mischung (50/50)
20 g flüssige Butter
Belag:
100 g Sauerrahm
100 g Crème fraîche
etwas Sahne
(die Mischung ist nicht so tragisch: einfach mischen, was der Kühlschrank so hergibt)
1-2 Stangen Lauch in Ringe geschnitten
100-200 g fein gewürfelter Speck
1 gr. Zwiebel
Alternativen:
Kartoffeln sehr dünn in Scheiben hobeln, bissfest kochen
Spargel
Frühlingszwiebeln#
Schinken.....
Mehl, Hefe, Salz vermischen. Mich-Wasser und flüssige Butter dazugeben und solange kneten (Mixer, Küchenmaschine) bis ein geschmeidiger Teig entsteht (wichtig: der Teig darf nicht kleben, sonst noch Mehl beimengen!).
Nun den Teig ca. 2 Stunden gehen lassen - einfach so lange, bis er merklich an Volumen zugenommen hat (das kann theoretisch auch schon nach 0,5 Stunde der Fall sein - wenn's mal schnell gehen muss :-)
In der Zwischenzeit Speck, Zwiebeln und Lauchringe andünsten. Sahne, Crème fraîche und
Sauerrahm verrühren.
Backrohr auf 240°C vorheizen (wer hat: einen Pizzastein verwenden).
Den Teig halbieren od. dritteln und so dünn wie möglich ausrollen (1,5 - 2 mm!). Nun einen Brotschieber gut mit Hartweizendunst bestäuben - oder aber ihr verwendet einfach Backpapier (das ist meistens unkomplizierter). Fladen auf das Backpapier od. den Brotschieber legen, mit Sauerrahmgemisch bestreichen und den restl. Zutaten belegen. Ab ins Rohr und ca. 12 Minuten backen - so lange bis er leicht gebräunt ist.
Palatschinken
Darf sein? Muss sein! Ob süß oder salzig, gerollt oder freischwimmend (in der Suppe) - Palatschinken gehören immer wieder auf den Teller (nicht nur als Nachspeise).
12 dag Mehl
Prise Salz
2 Eier
1/4 l Milch (ca.!)
Achtung: jetzt wird's kompliziert: alles zusammenmischen (aber nicht die ganze Milch) und mit dem Schneebesen klümpchenfrei verrühren. Der Teig sollte recht dünn sein (jedoch etwas "dicker" als Wasser). Milch schluck-by-schluck dazugeben (damit's nicht zu dünn wird; je nach Eiergröße und Mehl variiert die Milchmenge).
Butter in die Pfanne geben, eine Suppenkelle voll Teig dazu (aber erst, wenn die Butter wirklich heiß ist!). Anbraten, wenden, mit Küchenrolle abtupfen und belegen: mit Wurst, Salat oder süß mit Marmelade oder Nutella. Mahlzeit!
Als Suppeneinlage: ev. in den Teig Kräuter rühren.
12 dag Mehl
Prise Salz
2 Eier
1/4 l Milch (ca.!)
Achtung: jetzt wird's kompliziert: alles zusammenmischen (aber nicht die ganze Milch) und mit dem Schneebesen klümpchenfrei verrühren. Der Teig sollte recht dünn sein (jedoch etwas "dicker" als Wasser). Milch schluck-by-schluck dazugeben (damit's nicht zu dünn wird; je nach Eiergröße und Mehl variiert die Milchmenge).
Butter in die Pfanne geben, eine Suppenkelle voll Teig dazu (aber erst, wenn die Butter wirklich heiß ist!). Anbraten, wenden, mit Küchenrolle abtupfen und belegen: mit Wurst, Salat oder süß mit Marmelade oder Nutella. Mahlzeit!
Als Suppeneinlage: ev. in den Teig Kräuter rühren.
Wurstnudeln
Der Notfallplan schlechthin: Wurstnudeln. Praktisch zur Resteverwertung und noch besser Wurstnudeln "spezial": mit Landjäger, Speck und einem knackigen Salat. Yammie!
3 Landjäger
20 dag Speck
(oder: was der Kühlschrank so an Wurstresten hergibt)
1 Zwiebel
Nudeln
Salz, Pfeffer (ev. frische Petersilie)
Nudeln in Salzwasser kochen.
Zwiebeln fein hacken, Landjäger und Speck in kleine Würfel schneiden.
Zwiebeln glasig anschwitzen, Speck und Landjäger beimengen. Anbraten, Nudeln dazu, durchrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer will: halbierte/geviertelte Cocktailtomaten dazu. That's it.
3 Landjäger
20 dag Speck
(oder: was der Kühlschrank so an Wurstresten hergibt)
1 Zwiebel
Nudeln
Salz, Pfeffer (ev. frische Petersilie)
Nudeln in Salzwasser kochen.
Zwiebeln fein hacken, Landjäger und Speck in kleine Würfel schneiden.
Zwiebeln glasig anschwitzen, Speck und Landjäger beimengen. Anbraten, Nudeln dazu, durchrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer will: halbierte/geviertelte Cocktailtomaten dazu. That's it.
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