Darf sein? Muss sein! Ob süß oder salzig, gerollt oder freischwimmend (in der Suppe) - Palatschinken gehören immer wieder auf den Teller (nicht nur als Nachspeise).
12 dag Mehl
Prise Salz
2 Eier
1/4 l Milch (ca.!)
Achtung: jetzt wird's kompliziert: alles zusammenmischen (aber nicht die ganze Milch) und mit dem Schneebesen klümpchenfrei verrühren. Der Teig sollte recht dünn sein (jedoch etwas "dicker" als Wasser). Milch schluck-by-schluck dazugeben (damit's nicht zu dünn wird; je nach Eiergröße und Mehl variiert die Milchmenge).
Butter in die Pfanne geben, eine Suppenkelle voll Teig dazu (aber erst, wenn die Butter wirklich heiß ist!). Anbraten, wenden, mit Küchenrolle abtupfen und belegen: mit Wurst, Salat oder süß mit Marmelade oder Nutella. Mahlzeit!
Als Suppeneinlage: ev. in den Teig Kräuter rühren.
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Sonntag, 12. Mai 2013
Sonntag, 14. Oktober 2012
Apfelstrudel
Eine wirklich leckere Alternative zum Apfelstrudel mit Strudelteig ist folgendes Rezept. Warm mit Vanillesoße ist er traumhaft!
Teig:
¼ kg Butter
¼ kg Mehl
¼ kg Topfen
Salz
Fülle:
1 kg Äpfel (säuerlich)
80 g Semmelbrösel
50 g Butter
1 TL Zimt
70 g Zucker
Rosinen (wenn erwünscht)
80 g Nüsse (Mandeln, Walnüsse...)
Vanillesauce:
10 g Vanillepuddingpulver
1/4 l Milch
40 g Zucker
1 KL Vanillezucker od. Mark einer halben Schote
1 Dotter
Spritzer Rum
Wie Mürbteig verarbeiten: Mehl auf die Arbeitsfläche geben, Topfen in die Mitte, Butter (kalt aus dem Kühlschrank) würfelig darüber schneiden. Mit einem großen Messer alles "verhacken". Schnell kneten. In Folie wickeln und mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Dazwischen 2-3 Mal herausnehmen und zusammenfalten.
In der Zwischenzeit Nüsse grob zerhacken, Semmelbrösel in Butter leicht bräunen und anschließend alle Zutaten miteinander verrühren. Nun die Äpfel schälen, und in Scheiben schneiden. Tipp: Legt euch einen professionellen Apfelschäler zu (schaut aus wie ein Gerät für die Werkstätte und könnte somit auch Männer dazu bewegen, das Ding zu bedienen): gibt's in meinem Shop.
Teig in zwei Kugeln teilen. Gleich groß auswalken (ergibt 2 Strudel). Fülle in die Mitte geben. Ränder mit Eigelb einpinseln. Vorsichtig aufrollen (erst oben und unten "einklappen", dann rollen). Mit Eigelb bepinseln und rein ins Rohr.
Für die Vanillesauce Pudding laut Packungsangaben zubereiten. Erst dann Eier und Rum einrühren. Fertig ist das Kunstwerk.
Sonntag, 30. September 2012
Tiramisu
Ein wahrer Tiramisu-Fan bin ich zwar nicht, aber ab und an ist so ein Stück Tiramisu ganz lecker. Und besonders gut finde ich dieses hier:
4 Eidotter
2 Eiklar
60 g Staubzucker
40 g Kristallzucker
1/2 kg Mascarpone
Biskotten (1,5 Packungen)
8 cl Rum
1/2 l Kaffee (stark)
Kakao zum Bestreuen
Wer lieber etwas mehr Creme möchte, die Mengenangaben einfach um die Hälfte erhöhen.
Eiklar mit Kristallzucker zu Schnee schlagen.
Eidotter mit Staubzucker schaumig rühren. Mascarpone langsam einrühren. Eiklar unterheben.
Starken Kaffee mit Rum vermengen, Biskotten darin tränken (sie sollten schön feucht sein, allerdings nicht völlig triefend, sonst schwimmt euch das Tiramisu davon). Boden der Form damit auslegen.
Nun abwechselnd Creme und Biskotten in die Form füllen. Die letzte Schicht ist eine Cremeschicht. Am besten über Nacht kühlen. Kurz vor dem Servieren mit Kakao bestreuen.
4 Eidotter
2 Eiklar
60 g Staubzucker
40 g Kristallzucker
1/2 kg Mascarpone
Biskotten (1,5 Packungen)
8 cl Rum
1/2 l Kaffee (stark)
Kakao zum Bestreuen
Wer lieber etwas mehr Creme möchte, die Mengenangaben einfach um die Hälfte erhöhen.
Eiklar mit Kristallzucker zu Schnee schlagen.
Eidotter mit Staubzucker schaumig rühren. Mascarpone langsam einrühren. Eiklar unterheben.
Starken Kaffee mit Rum vermengen, Biskotten darin tränken (sie sollten schön feucht sein, allerdings nicht völlig triefend, sonst schwimmt euch das Tiramisu davon). Boden der Form damit auslegen.
Nun abwechselnd Creme und Biskotten in die Form füllen. Die letzte Schicht ist eine Cremeschicht. Am besten über Nacht kühlen. Kurz vor dem Servieren mit Kakao bestreuen.
Mittwoch, 12. September 2012
Obstknödel mit Topfenteig
Da ich seit gestern stolze Besitzerin von zwei vollen Eimern Zwetschken bin (deren Lebensdauer sich jedoch in Grenzen hält), müssen diese wohl oder übel in irgendetwas "zwetschkiges" verarbeitet werden. Neben Zwetschkenmarmelade, halbierten Zwetschken für den Tiefkühler und Zwetschkenkuchen sind mir dann noch Zwetschkenknödel als mögliche Variante eingefallen. Uns hat es - mit Ausnahme der fleischfressenden Spezies Mann - sehr gut geschmeckt.
Pluspunkt: endlich ein Rezept, bei dem die Knödel Knödel bleiben und sich der Teig auch zu Knödeln formen lässt. Und: ruck-zuck fertig. Soviel vorerst zum Knödel....
25 das Topfen
7 dag Mehl
7 dag Grieß
7 da Butter, flüssig
1 Ei
Salz
5 dag Butter
10 dag Brotbrösel
Staubzucker
Topfen mit Mehl, Grieß, zerlassener Butter, Ei und Salz verrühren und 30 Minuten rasten lassen.
Zwetschken, Marillen oder Erdbeeren in den Teig wickeln (nicht zu groß). Teigmenge reicht für ca. 8 Knödel.
Tipp: Knödel über Dampf garen - sie zerfallen nicht und werden nicht so "schlabbrig". Dauert ca. 15 Minuten.
Butter schmelzen, Brotbrösel anrösten (langsam, nicht zu heiß, sonst werden die Dinger schwarz).
Pluspunkt: endlich ein Rezept, bei dem die Knödel Knödel bleiben und sich der Teig auch zu Knödeln formen lässt. Und: ruck-zuck fertig. Soviel vorerst zum Knödel....
25 das Topfen
7 dag Mehl
7 dag Grieß
7 da Butter, flüssig
1 Ei
Salz
5 dag Butter
10 dag Brotbrösel
Staubzucker
Topfen mit Mehl, Grieß, zerlassener Butter, Ei und Salz verrühren und 30 Minuten rasten lassen.
Zwetschken, Marillen oder Erdbeeren in den Teig wickeln (nicht zu groß). Teigmenge reicht für ca. 8 Knödel.
Tipp: Knödel über Dampf garen - sie zerfallen nicht und werden nicht so "schlabbrig". Dauert ca. 15 Minuten.
Butter schmelzen, Brotbrösel anrösten (langsam, nicht zu heiß, sonst werden die Dinger schwarz).
Sonntag, 26. Februar 2012
Buchteln
Buchteln mit warmer Vanillesauce sind bei uns Daheim der echte Renner - und nun bin ich - meiner Meinung nach (und dem Heißhunger meiner Familie nach zu urteilen) auf ein wirklich leckeres Rezept gestoßen. Mahlzeit!
Butter für die Form und zum Bestreichen der Buchteln
200 - 250 ml Milch
40 g Hefe
2 EL Zucker
500 g Mehl
60 g Butter
3 Dotter
1 Ei
1 Pkg. Vanillezucker
Schale einer halben Zitrone, gerieben
1 KL Salz
Marmelade, Rum, Prise Zimt für die Fülle (wir füllen sie meistens mit Marillen- oder Ribiselmarmelade)
Butter schmelzen,
Butter für die Form und zum Bestreichen der Buchteln
200 - 250 ml Milch
40 g Hefe
2 EL Zucker
500 g Mehl
60 g Butter
3 Dotter
1 Ei
1 Pkg. Vanillezucker
Schale einer halben Zitrone, gerieben
1 KL Salz
Marmelade, Rum, Prise Zimt für die Fülle (wir füllen sie meistens mit Marillen- oder Ribiselmarmelade)
Butter schmelzen,
Apfelküchle
Als ich letzte Woche unseren Gemüsekeller auf Vordermann gebracht habe (und dabei - wie so üblich - auf das ein oder andere verweste Etwas gestoßen bin), sind mir jede Menge Äpfel in die Hände gefallen, die unbedingt verarbeitet werden mussten. Apfelstrudel hatten wir eben erst, Kuchen backen wollte ich nicht... aber Apfelküchle passten genau in meine Frittierlaune...
1/4 l Weißwein
Prise Salz
200 g Mehl
2 Dotter
2 Eiweiß
6 EL Zitronensaft
4 EL Rum
60 g Zucker
1/2 TL Zimt
Weißwein, Salz, Mehl und Dotter verrühren und eine 1/2 Stunde (oder länger) ziehen lassen. Eiklar steif schlagen. Äpfel in Ringe schneiden mit Rum-Zitronengemisch beträufeln. Mit Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.
Öl erhitzen. Apfelringe durch den Teig ziehen und frittieren. Mit Puderzucker bestreuen und ev. mit Vanillesoße servieren.
1/4 l Weißwein
Prise Salz
200 g Mehl
2 Dotter
2 Eiweiß
6 EL Zitronensaft
4 EL Rum
60 g Zucker
1/2 TL Zimt
Weißwein, Salz, Mehl und Dotter verrühren und eine 1/2 Stunde (oder länger) ziehen lassen. Eiklar steif schlagen. Äpfel in Ringe schneiden mit Rum-Zitronengemisch beträufeln. Mit Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.
Öl erhitzen. Apfelringe durch den Teig ziehen und frittieren. Mit Puderzucker bestreuen und ev. mit Vanillesoße servieren.
Sonntag, 5. Februar 2012
Faschingskrapfen
Heute habe ich wieder einmal - seit Jahren - den Versuch unternommen, Faschingskrapfen zu backen. Bisher war entweder der Teig solala oder die Dinger wurden außen schwarz und im Inneren nicht durch. Aber dieses Mal....
30 g Hefe
ca. 200 ml Milch, lauwarm
330 g Mehl
75 g Butter
45 g Staubzucker
3 Dotter
1 EL Vanillezucker
Spritzer Rum
Prise Salz
Schale einer viertel Zitrone, gerieben
Frittieröl
Marillenmarmelade, fein passiert
Staubzucker
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren (bis er sich von der Schüssel löst). In 14 gleich große Stücke teilen (ergibt kleinere Krapfen; um die 40 g schwer). Kugeln formen bzw. schleifen (durch kreisende Bewegungen mit der Handinnenfläche). Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (ca. 45 Minuten). Öl auf 160°C - 170°C erhitzen.
Krapfen mit der Oberseite nach unten in das heiße Öl legen (am besten in einer Friteuse - Krapfen sollten gleichmäßig geformt sein, dann wird das auch mit dem weißen Rand...). Deckel drauf und 1 1/2 Min. backen. Nun auf die andere Seite drehen und wieder 1 1/2 Minuten backen - aber ohne Deckel (so ergibt sich ein weißer Rand). Nun nochmals wenden und 30 Sekunden weiterbacken.
Aus dem Fett heben, auf ein Kuchengitter legen und abkühlen lassen. Wer keinen Dressiersack mit Krapfenfülltülle hat (so passiert bei meinem ersten Versuch): mit einem Spieß Krapfen anstechen, im Inneren etwas herumstochern (um genügend Platz für die Marmelade zu machen), in eine Spritze (Einwegspritze vom Arzt) die Marmelade füllen und das Ganze reindrücken.... Mit Staubzucker bestreuen. Fertig.
30 g Hefe
ca. 200 ml Milch, lauwarm
330 g Mehl
75 g Butter
45 g Staubzucker
3 Dotter
1 EL Vanillezucker
Spritzer Rum
Prise Salz
Schale einer viertel Zitrone, gerieben
Frittieröl
Marillenmarmelade, fein passiert
Staubzucker
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren (bis er sich von der Schüssel löst). In 14 gleich große Stücke teilen (ergibt kleinere Krapfen; um die 40 g schwer). Kugeln formen bzw. schleifen (durch kreisende Bewegungen mit der Handinnenfläche). Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (ca. 45 Minuten). Öl auf 160°C - 170°C erhitzen.
Krapfen mit der Oberseite nach unten in das heiße Öl legen (am besten in einer Friteuse - Krapfen sollten gleichmäßig geformt sein, dann wird das auch mit dem weißen Rand...). Deckel drauf und 1 1/2 Min. backen. Nun auf die andere Seite drehen und wieder 1 1/2 Minuten backen - aber ohne Deckel (so ergibt sich ein weißer Rand). Nun nochmals wenden und 30 Sekunden weiterbacken.
Aus dem Fett heben, auf ein Kuchengitter legen und abkühlen lassen. Wer keinen Dressiersack mit Krapfenfülltülle hat (so passiert bei meinem ersten Versuch): mit einem Spieß Krapfen anstechen, im Inneren etwas herumstochern (um genügend Platz für die Marmelade zu machen), in eine Spritze (Einwegspritze vom Arzt) die Marmelade füllen und das Ganze reindrücken.... Mit Staubzucker bestreuen. Fertig.
Samstag, 7. Januar 2012
Milchrahmstrudel
Es ist an der Zeit: ich bekenne mich nun öffentlich zu meiner "Kochbuch-Kaufsucht". In meinem Regal lagern über 60 Bücher dieser Art. Zu Weihnachten konnte ich einfach nicht anders und habe meine Sammlung um ein weiteres ergänzt: "Meine Wiener Küche" von Plachutta (wer seine Bücher kennt und die tolle Aufmachung selbst gesehen hat, wird meinen Kaufdrang ev. nachempfinden können...).
Wie auch immer: ich habe gleich einen absoluten Klassiker ausprobiert und - natürlich - schmeckte er nach Plachutta-Manier: himmlisch...
130 g Butter
1 EL Vanillezucker
30 g Staubzucker
Schale einer halben Zitrone, gerieben
5 Dotter
600 g Topfen, 20 %, passiert
50 g Sauerrahm
50 g Mehl
5 Eiklar
90 g Zucker
Prise Salz
Strudelteig
100 g Butter zum Be- und Ausstreichen
3 Eier
3/8 l Milch
40 g Staubzucker
1 TL Vanillezucker
Gleich vorweg: ich wollte nicht extra noch einen Topfen angänzen und habe deshalb 500 g Topfen und 150 g Sauerrahm verwenden - hat dem Geschmack nichts abgetan.
Backrohr auf 175 °C vorheizen
Handwarme Butter, Vanillezucker, Staubzucker und Zitronenschale schaumig rühren. Nach und nach Dotter einrühren, Topfen und Sauerrahm hinzufügen, glattrühren. Mehl mit einem Kochlöffel unterrühren. Eiklar, Zucke und Salz zu cremig steifem Schnee schlagen, unter den Butterabtrieb mengen.
Strudelteig ausziehen. Topfenmasse auf zwei Drittel des Teiges streichen, Ränder mit Butter bestreichen, Teig einrollen (wer Fertigstrudelteig nimmt: hier reicht mir die Fülle für zwei mittlere Strudel völlig aus). Strudel in gebutterte Wannenform legen, nochmals mit Butter bestreichen und im 170 °C vorgeheizten Rohr ca. 45 Min. backen.
Eier, Milch, Vanillezucker und Staubzucker aufmixen, über den Strudel gießen und weitere 20 Min. backen. Anschließend mit Staubzucker bestreuen.
Wie auch immer: ich habe gleich einen absoluten Klassiker ausprobiert und - natürlich - schmeckte er nach Plachutta-Manier: himmlisch...
130 g Butter
1 EL Vanillezucker
30 g Staubzucker
Schale einer halben Zitrone, gerieben
5 Dotter
600 g Topfen, 20 %, passiert
50 g Sauerrahm
50 g Mehl
5 Eiklar
90 g Zucker
Prise Salz
Strudelteig
100 g Butter zum Be- und Ausstreichen
3 Eier
3/8 l Milch
40 g Staubzucker
1 TL Vanillezucker
Gleich vorweg: ich wollte nicht extra noch einen Topfen angänzen und habe deshalb 500 g Topfen und 150 g Sauerrahm verwenden - hat dem Geschmack nichts abgetan.
Backrohr auf 175 °C vorheizen
Handwarme Butter, Vanillezucker, Staubzucker und Zitronenschale schaumig rühren. Nach und nach Dotter einrühren, Topfen und Sauerrahm hinzufügen, glattrühren. Mehl mit einem Kochlöffel unterrühren. Eiklar, Zucke und Salz zu cremig steifem Schnee schlagen, unter den Butterabtrieb mengen.
Strudelteig ausziehen. Topfenmasse auf zwei Drittel des Teiges streichen, Ränder mit Butter bestreichen, Teig einrollen (wer Fertigstrudelteig nimmt: hier reicht mir die Fülle für zwei mittlere Strudel völlig aus). Strudel in gebutterte Wannenform legen, nochmals mit Butter bestreichen und im 170 °C vorgeheizten Rohr ca. 45 Min. backen.
Eier, Milch, Vanillezucker und Staubzucker aufmixen, über den Strudel gießen und weitere 20 Min. backen. Anschließend mit Staubzucker bestreuen.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Sauerkirschauflauf
Schnell, einfach und wirklich lecker. Wer will, kann auch eine Vanillesauce dazugeben.
250 g QimQ
80 g Zucker
4 Eidotter
etwas Zitronenschale
4 Toastbrotscheiben, entrindet, gewürfelt
80 g Mehl
50 g Haselnüsse oder Mandeln
4 Eiklar
80 g Kristallzucker
Butter, Semmelbrösel
500 g Sauerkirschen (Glas), abgetropft (ca. 300 g)
1 EL Maizena
1 P. Vanillezucker
Backofen auf 180°C vorheizen. Ungekühltes QimiQ, Zucker, Eidotter und Zitronenschale schaumig rühren und Toastbrotwürfel untermengen.
Mehl und Nüsse vermischen. Eiklar und Zucker steif schlagen und abwechselnd mit der Mehl-Mischung unter die QimiQ-Mischung heben.
Eine Auflaufform mit Butter einfetten und mit Bröseln ausstreuen. Sauerkirschen mit Stärke und Vanillezucker vermischen, in die Form füllen und darauf die Masse geben.
40 - 50 Minuten backen (zwischendurch mit Folie abdecken!). Mit Staubzucker bestreuen. Fertig.
250 g QimQ
80 g Zucker
4 Eidotter
etwas Zitronenschale
4 Toastbrotscheiben, entrindet, gewürfelt
80 g Mehl
50 g Haselnüsse oder Mandeln
4 Eiklar
80 g Kristallzucker
Butter, Semmelbrösel
500 g Sauerkirschen (Glas), abgetropft (ca. 300 g)
1 EL Maizena
1 P. Vanillezucker
Backofen auf 180°C vorheizen. Ungekühltes QimiQ, Zucker, Eidotter und Zitronenschale schaumig rühren und Toastbrotwürfel untermengen.
Mehl und Nüsse vermischen. Eiklar und Zucker steif schlagen und abwechselnd mit der Mehl-Mischung unter die QimiQ-Mischung heben.
Eine Auflaufform mit Butter einfetten und mit Bröseln ausstreuen. Sauerkirschen mit Stärke und Vanillezucker vermischen, in die Form füllen und darauf die Masse geben.
40 - 50 Minuten backen (zwischendurch mit Folie abdecken!). Mit Staubzucker bestreuen. Fertig.
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